Aktivitäten

Jubiläum 2006


Fotos - Sebastian Wertmüller







Pefki - Griechenland


Vor einigen Jahren ist unser ehemaliger Mitsänger Georgios Liaskos (siehe Foto) mit seiner Frau Eva wieder in seine Heimat auf die sehr schöne Insel Euböa - die zweitgrößte Griechenlands - zurückgekehrt.

Mehr über Euböa unter www.euboea.de (deutsch).

Georgios betreibt in Pefki in Nord-Euböa eine Pension, so dass unsere Chormitglieder ihn sehr häufig besuchen können und diese Gelegenheit auch nutzen.

Eigentlich gehört Gergios also immer noch dazu.


Pefki liegt direkt an der Küste und hat einen Badestrand sowie einen Fischereihafen. Frischen Fisch und frisches Gemüse gibt es täglich.

Die Anreise erfolgt von Athen oder Thessaloniki aus mit Fernbus.

Zuletzt - im September 2006 - waren Tina, Alfred, Manfred und Thomas in Pefki, dabei wurde auch das Jugendfestival der KNE in Athen besucht.

Aber nicht nur Chormitglieder können Georgios besuchen, er freut sich über jeden Gast aus Deutschland.

Hier seine Kontaktdaten:
Georgios Liaskos
GR 34200 Pefki
Istiea Euböa
Griechenland
Tel. 0030-22260-41023

Hier findet Ihr eine kleine Auswahl von Bildern. Um die Fotos genauer zu betrachten, könnt Ihr die Diashow anhalten. Klickt dazu einfach auf Anhalten und wenn es weitergehen soll, wiederum auf Starten.


Ausflugtipps


Pfingsten 2010 in Gestorf, ca. 21 km ab Stadtrand Hannover

Hier ist meine Empfehlung für eine Radtour nächstes Jahr zu Pfingsten.

Ihr fahrt in Hannover los. Die schönsten Teilstrecken in Hannover im Grünen zu finden, überlasse ich Euch, da es darauf ankommt, wo genau man startet. Eine Option wäre durch die Eilenriede und dann die Hildesheimer Straße zu kreuzen in Höhe Döhrener Turm und dann rüber zur Leinemasch.

Von dort ist es ein Katzensprung nach Hemmingen. Hier würde ich raten die B3 bis Arnum zu nehmen und dann in Arnum zunächst den Hinweisschildern zum Schwimmbad zu folgen. Nach ca. 300 m geht links eine kleine Seitenstraße rein, die dann als asphaltierter Feldweg bis nach Pattensen geht.

Ungefähr in der Mitte zwischen Arnum und Pattensen kommt man an einem kleinen Gestüt vorbei, wo man Mädchen reiten sehen kann. In Pattensen kommt man an den Kleingärten raus und fährt erstmal links auf die Hauptstraße, um dann nach ca. 150 m (Autofirma-Lager ist auf de Ecke) wieder rechts einzubiegen. Die Straße führt direkt auf das Pattenser Schwimm- und Freibad zu.

Direkt vor dem Freibad biegt man links ein und folgt der Straße bis diese hinter dem Motoball-Platz in einen asphaltierten Feldweg übergeht. Den fährt man nun immer geradeaus weiter bis zur nächsten Straße. Hier fährt man rechts und ist in kurzer Zeit in Hüpede. Durch Hüpede fährt man durch bis zum Schluss, da geht links dann noch eine Straße in Richtung Gestorf.

Die wollen wir nehmen und nach ca. 300 m sehen wir rechts hinter ein paar Koppeln einen Weg, der betoniert ist und immer geradeaus ins Grüne führt. Den fahren wir entlang, bis wir an dem Wäldchen und dem nächsten kleinen Wäldchen gerade mal so vorbei sind und kommen jetzt auf einen weiteren Betonweg, den wir in linker Richtung befahren wollen.
Jetzt fahren wir diesen Weg noch ca. 2 km lang und kommen so in Gestorf raus. Hier halten wir uns rechts, um die ziemlich starke Steigung in der Suderstraße zu umfahren. Wir fahren auch über die nächste Kreuzung hinaus noch geradeaus, bis wir an dem Apfelhof vorbeigekommen sind, dann nochmal 100m und nun fahren wir links auf die Hannoversche Straße (früher Calenberger Straße, da diese unmittelbar nach Calenberg führt).

Die Hannoversche Straße fahren wir etwa 700 m lang und unmittelbar hinter der Fußgängerampel geht rechts ein Weg (heißt irgendwas mit Mühlentor) zum Sportplatz und in die Pampa. Genau da wollen wir hin. In der Ferne sehen wir schon den Wald. Nun ist es nicht mehr weit.

Wenn wir den Wald erreicht haben, sollten wir unsere Fahrräder anschließen und den Rest des Weges zu Fuß zurücklegen. Was gibt es denn nun so Außerordentliches zu sehen oder zu tun?

Gestorf ist schon sehr alt und es gibt viele alte Traditionen. Pfingsten wird im Wald auf einer gekennzeichneten Fläche eine Art Schatzjagd durchführt. Man buddelt nach Schnapsflaschen, die hier schon Monate zuvor vergraben wurden.

Ich erinnere mich, dass, als ich noch ein kleines Kind war, dies von den jungen Männern des Dorfes durchgeführt wurde, die unter Ganzkörpereinsatz wie die Wildschweine die Schnapsflaschen ausbuddelten, um diese dann auch selbst zu leeren und später sternhagelvoll durch den Wald und später auch durch den Ort zu torkeln.

Da die Damenwelt hieran Anstand genommen hat, wird schon seit vielen Jahren das Buddeln-Buddeln von Kindern durchgeführt (auch ich habe als Kind schon erfolgreich daran teilgenommen). Die Flaschen werden den Kindern natürlich nicht gelassen, sondern von den Veranstaltern durch Brause oder Saft ersetzt und dann an alle Anwesenden ausgeschenkt.